HIGHLIGHTS

09.10 - 09.50

Die EnBW AG befindet sich seit 2013 im Umbau mit zwei zentralen Ausrichtungen: Steigerung der Effizienzen einerseits und Ausrichtung der Aktivitäten an den Wachstumsmärkten der Energiewende andererseits. Beide Stoßrichtungen wirken sich dabei unmittelbar auf die Arbeit des Personalbereichs aus. Dr. Beck zeigt auf, welche Fragestellungen seitens der mitunter sehr heterogenen Geschäftseinheiten in diesem Zusammenhang an den Personalbereich gestellt wurden und welche Antworten darauf gefunden werden konnten.
17.10 - 17.50

Martin Wehrle, „Deutschlands bekanntester Karriereberater“ (Focus), schaut hinter die Kulissen der Gehaltsvergabe. Welche Fallen lauern in einer Gehaltsverhandlung? Welche Tricks bringen die ersehnte Erhöhung tatsächlich? Und was können Arbeitnehmer, aber auch Firmen besser machen – damit gerechter bezahlt wird? Spannende Anstöße eines Insiders, fundiert und unterhaltsam.

Das Entgeltgleichheitsgesetz – Notwendigkeit oder Hemmschuh für die Vergütungspraxis in Unternehmen

„Frauen verdienen im Durchschnitt derzeit 21 % weniger als Männer. Dies hat viele Gründe. Das statistische Zahlenwerk zur Lohnlücke kann keine Diskriminierung verorten. Es identifiziert jedoch Prüfaufträge an Unternehmen und Staat, inwieweit Ergebnisungleichheit mit Chancenungleichheit zu tun hat.“

(Dr. Christina Boll, Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut HWWI)

„In einer Firma werden drei Personen gleich bezahlt, eine vierte leitet das Team und verdient mehr. Zwei der Personen sind weiblich, zwei männlich. Die Einkommensverteilung nach Geschlecht ist somit unmöglich gleich. Das Beispiel zeigt: Einkommensdifferenzen haben viele Ursachen. Wer dahinter nur Diskriminierung sieht, ignoriert reale Gründe.“

(Michael Mager, Grohe AG)

,,Die Deutsche Bahn hat bei der Vergütung klare und faire Spielregeln. Wir bezahlen nach Verantwortung, Kompetenzen und Erfahrung, das Geschlecht darf dabei keine Rolle spielen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist dies durch Tarifverträge gewährleistet. Dass auch in Führungspositionen Frauen und Männer bei der Deutschen Bahn gleich verdienen, ist durch verbindliche Instrumente und Regeln festgelegt und wird regelmäßig überprüft.“

(Sigrid Heudorf, Deutsche Bahn AG)

„Tarifverträge sind ein wirksames Mittel zur Verringerung der Lohnungerechtigkeit. Dennoch begrüßen wir eine gesetzliche Regelung, die den Beschäftigten einen Auskunftsanspruch einräumt und Unternehmen zu regelmäßiger Überprüfung und Angleichung der Bezahlung verpflichtet.“

(Rainer Gröbel, IG Metall)

(da wo jetzt der schwarze Hintergrund ist: Formatierung bleibt, nur Inhalt ändert sich: s.u.)

Workshop-Session I

(5 spalten ändern)

STEFAN PANDORF, Particulate Solutions GmbH

CARL HOFFMANN, Talentry GmbH

NORA HEER, Loopline GmbH

DR. BJÖRN HINDERLICH, hkp/// group

CHRISTIAN KAUFMANN

Head of Reward & Board Affairs

E.ON SE

SANDRA BIEROD-BÄHRE

Bereichsleiterin Personal / Juristin

KIND Unternehmensgruppe

MICHAEL SCHAFFER

Vice President Corporate Compensation & Benefits

Daniel Swarovski Corporation AG

 

BIANKA HAY

Head of Compensation & Benefits

Swarovski AG

Workshop-Session II

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SANDRA BIEROD-BÄHRE

Bereichsleiterin Personal / Juristin

KIND Unternehmensgruppe

Beschreibungstext

PETRA KNAB-HÄGELE

Senior Partner

hkp/// group

 

CARSTEN SCHLICHTING

Senior Partner

hkp/// group

ANDRÉ SCHIFFER

Senior Vice President Corporate Human Resources

Kuehne & Nagel International AG

Beschreibungstext

(Vorabendveranstaltung bleibt. Nur Datum auf 07. November 2017 ändern)

(Kontaktperson ändern zu Jean Kim (jean.kim@deutscher-verguetungstag.de))

(Logo unten: Ist der Subtitle in der Grafik? Wenn nicht, bitte ändern zu:9

IDENTITÄT – IMPULSE – INNOVATIONEN

Vergütung im Spannungsfeld von disruptiven Veränderungen